Rosa Catalano Rosa Catalano

Über dem Nebel – ein Januartag im Flüeli-Ranft

Über dem Nebel – Schritt für Schritt ins Leben

(Flüeli-Ranft, Januar)

Manchmal denke ich, Flüeli-Ranft und ich haben eine geheime Verabredung.
Immer wenn ich dort gehe, passiert etwas. Nichts Lautes. Nichts Spektakuläres.
Aber etwas Echtes.

Dieses Wochenende war keine Ausnahme.
Ich war wieder unterwegs – diesmal in Begleitung von Heidi. Und irgendwie ist das stille Retreat für sie zu einem Januar-Ritual geworden.
„Wie die Magie vom Dezember“, sagte sie, „nur verlängert.“
Ich mochte diesen Satz sofort.

Wir gingen los. Zügig, aber nicht hastig.
Ein Spaziergang, der gut drei Stunden dauern könnte – wir schafften ihn in zwei.
Nicht, weil wir uns beeilten, sondern weil wir im Fluss waren.

Wir waren über dem Nebel.
Im Tal lag er wie ein Meer, dicht und weich, und wir standen im blauen Himmel.
Sonne im Gesicht. Weite im Blick.
Und dann – wie das Leben so spielt – begann der Nebel aufzusteigen.

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A Gathering of Light – Der erste Kreis

Auszug – A Gathering of Light
Ein Kreis aus Wahrheit, Energie und Erinnerung.
Wenn Licht sich versammelt, entsteht etwas, das größer ist als jede einzelne Hand.
Im Raum standen wir nicht nebeneinander, sondern miteinander – gehalten von einer Linie, die zurückreicht zu Dr. Mikao Usui, weitergetragen durch alle, die vor uns gegangen sind.
Wir erzählten, wir hörten, wir fühlten.
Die Hände wurden warm, die Herzen ruhig, und eine tiefe Klarheit erfüllte jeden Einzelnen:
Ein Reiki-Master ist nicht jemand, der mehr weiß –
sondern jemand, der mehr erinnert.

Mehr Präsenz.
Mehr Demut.
Mehr Licht.
Dieser Abend war der erste von vielen – ein Gathering of Light.
Ein Raum, der nur einmal im Jahr ruft, immer im November, immer im Monat der Meisterzahl 11.
Wer einen Reiki-Grad trägt, ist eingeladen mitzugehen – zu lernen, zu dienen, zu wachsen.
Denn Licht ist niemals allein.
Es erkennt sich im Licht der anderen.

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Rosa Catalano Rosa Catalano

ALCHEMY OF SILENCE A space that brings you back before you lose yourself

ALCHEMY OF SILENCE

A space that brings you back before you lose yourself

There comes a moment in life when the soul no longer whispers but calls—softly, yet unmistakably. Like a vibration moving through every layer of your being, saying: “Enough noise. Enough running. Come back.” The Alchemy of Silence is not simply a retreat; it is a passage, a threshold, a turning point, an entry into the field where your inner world can finally breathe again without pressure, without performance, without noise. Here, it is not “less” that happens. Here, truth happens— the falling, the opening, the remembering, the shedding of old skin until something unfiltered, ancient and genuine emerges, something that has always lived beneath the dust of years. When you step into this space, the world begins to soften. Not because it disappears, but because you finally hear what has been alive underneath it all. Your breath becomes a messenger, your steps a prayer, your silence an invitation.

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ALCHEMIE DER STILLE Ein Raum, der dich zurückholt, bevor du dich selbst verlierst

✦ ALCHEMIE DER STILLE ✦
Eine Woche, die dich zurückholt, bevor du dich selbst verlierst.
Ein Raum, in dem der Atem heilt, das Herz weich wird
und die Seele endlich wieder hörbar wird.
Stille als Medizin.
Wandlung im Flüstern.
Rückkehr zu dir.

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Meine Reiki-Geschichte.

Manche Geschichten beginnen nicht mit Büchern.

Sie beginnen mit einer Öffnung des Herzens –

oder mit der plötzlichen Wärme der Hände.

Als ich Yoga unterrichtete und praktizierte,

bemerkte ich etwas, das ich nicht erklären konnte.

Immer wenn ich Menschen nahekam,

wurden meine Hände sehr warm – fast heiss –

als wollten sie etwas sagen.

Manchmal spürte ich, wo im Körper Energie festhielt oder Schmerz lag.

Manchmal fühlte ich es sogar in mir –

ein Ziehen, ein Druck, eine Welle –

und ich wusste, es gehörte nicht zu mir.

Ich suchte viele Jahre nach einer Erklärung.

Doch keine Schule, keine Methode zog mich wirklich an.

Es blieb still im Hintergrund,

wie eine Frage, die auf ihre Zeit wartete.

Eines Tages begegnete ich einer Reiki-Lehrerin.

Sie unterrichtete Reiki 1 und 2 an einem einzigen Wochenende.

Etwas in mir sagte Ja.

Es war ganz einfach – keine langen Vorbereitungen,

nur eine Tür, die sich öffnete und sich vertraut anfühlte.

Nach diesem Wochenende begann sich etwas in mir zu bewegen.

Einundzwanzig Tage lang schien die Energie weiter zu wirken –

nicht durch Worte, sondern durch Präsenz.

Eines Nachts, halb wach, halb im Traum,

fühlte ich, wie sich Licht um mich herum ausbreitete.

Ich dachte, meine Lehrerin müsse mir Reiki senden.

Doch als ich sie fragte, sagte sie:

Nein, ich habe dir kein Reiki geschickt.

Da wusste ich – es war nicht sie.

Es war Reiki selbst.

Die lebendige Linie, die mit Dr. Mikao Usui begann,

hatte mich gefunden – über Zeit und Raum hinweg –

und in mir eine Tür geöffnet, die nie wieder geschlossen wurde.

Später verstand ich, dass man Reiki 1 und 2

nicht wirklich an einem Wochenende erfahren kann.

Für mich sind die 21 Tage dazwischen entscheidend –

so wie Dr. Usui 21 Tage in Meditation verbrachte.

Diese Zeit lässt die Energie sich setzen,

den Körper anpassen und das Herz sich öffnen.

Das ist zu einem Teil meines eigenen Weges geworden,

ein Vermächtnis, das ich weitertragen möchte.

Seit jener Nacht vertraue ich dem, was durch mich fliesst.

Auch wenn Menschen zu mir kommen und weiter in Reiki gehen möchten,

weiss ich: die Energie selbst entscheidet.

Wenn die Zeit reif ist, kann sie nichts aufhalten.

Wenn nicht,

hält sie die Tür einfach sanft geschlossen –

so liebevoll, dass die Seele Zeit hat, sich vorzubereiten.

Ich habe keine Reiki-Bücher gelesen,

aber ich weiss, wie man zuhört.

Ich bin neugierig, immer forschend,

denn in allem, was ich tue,

möchte ich verstehen, erfahren, wissen.

Das macht es für mich wahr.

So war es mit Yoga.

So ist es mit allem.

Ich spreche nur über das, was ich selbst fühle.

Reiki ist für mich wie Licht –

es kommt, wenn das Herz bereit ist, es zu empfangen.

Und wenn es dich einmal gefunden hat,

bist du nie wieder derselbe.

Dies ist die Geschichte hinter meinem Reiki-Weg –

eine Erinnerung daran,

dass das, was wir suchen,

uns vielleicht schon längst sucht.

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My Reiki Story.

Some stories do not begin with books.

They begin with an opening of the heart —

or with the sudden warming of the hands.

When I was practicing and teaching yoga,

I began to notice something I could not explain.

Whenever I came close to people,

my hands would suddenly grow very warm — almost hot —

as if they wanted to speak.

Sometimes I could sense where energy was stuck,

or where pain lived in the body.

Sometimes I even felt it within myself —

a small ache, a pull, a wave —

and I knew it wasn’t mine.

I searched for a reason for years.

But no school or method truly called me.

It stayed quietly in the back of my mind —

a mystery waiting for its time.

One day I found a Reiki teacher.

She offered Reiki 1 and Reiki 2 together in one weekend.

Something inside me said yes.

It was all very simple — no long preparation,

just a doorway that opened and felt strangely familiar.

After that weekend, something began to move.

For twenty-one days the energy kept teaching me,

not through words, but through presence.

One night, half asleep and half awake,

I felt a wave of energy flowing all around me —

like someone was sending me Reiki.

I thought, my teacher must be working with me.

But when I asked her, she said,

No, I didn’t send you Reiki.

And I knew — it was not her.

It was Reiki itself.

The living lineage that began with Dr. Mikao Usui

had reached across time and found me.

It opened a door inside me that has never closed.

Later I understood that you cannot truly receive everything in one weekend.

For me, the 21 days between — just like the 21 days Dr. Usui spent in meditation —

are essential.

These days allow the energy to settle, the body to adjust,

and the heart to expand in its own rhythm.

This has become part of my teaching,

and the legacy I wish to carry forward.

Since that night, I have trusted what moves through me.

Even if I have never read a Reiki book,

I know how to listen.

I am endlessly curious — always exploring,

because in everything I do,

I want to experience what I speak about.

That’s how truth becomes real for me.

It was like that with yoga,

and it’s the same with everything I do.

What I speak, I live.

What I live, I feel.

Reiki, for me, is light.

It arrives when the heart is ready to receive it.

And once it finds you, you are never the same again.

Some truths about Reiki reveal themselves slowly —

like ancient secrets whispered back through time.

Reiki is like a key.

Every cell carries the memory of its original wellness,

but trauma and stress cover it with static.

Reiki acts like a tuning fork,

shaking the static loose so the blueprint can hum again.

That is why, in some sessions,

nothing dramatic seems to happen on the surface —

yet deep inside, the code is quietly being rewritten.

Your coherence, your heart rate, breath, and intention

entrain the receiver’s body.

When you drop into heart–brain harmony,

breathing slowly with compassion,

the vagus nerve senses safety

and the body shifts from fight and flight

to rest and repair.

This is why Reiki feels like peace that arrives.

It is the remembrance of what has always been whole.

This is the story behind my Reiki path —

a reminder that what we seek

might already be seeking us.

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Sacred Sunday – warum ein Sonntagabend dein Leben verändern kann

Sonntagabend. Für viele bedeutet er Abschied: das Ende des Wochenendes, der Blick auf die kommende Woche, vielleicht ein Hauch von Schwere.
Doch was wäre, wenn der Sonntagabend ein heiliges Ritual wird – ein Moment der Sammlung, des Loslassens, der inneren Kraft?

Genau das ist die Idee von Sacred Sunday.

Ab Oktober 2025 öffnet sich im Yogastudio Luzern ein Raum, der mehr ist als eine Yogastunde. Ein Raum für Pranayama, Kundalini-Kriya, Meditation, Rituale, Tanz und Musik – getragen vom Rhythmus des Mondes.

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Die Heilkraft der Dankbarkeit.

Dankbarkeit ist wie ein Ritual, das uns immer wieder mit der Magie des Lebens verbindet. Sie öffnet uns für die kleinen und grossen Wunder, die uns täglich umgeben – auch wenn wir sie manchmal nicht sofort sehen. Wenn wir uns mit uns selbst verbinden, spüren wir die Heilkraft, die in uns und durch uns fliesst. Diese Verbindung führt uns nicht nur zu uns selbst, sondern auch zu allem, was uns umgibt: den Menschen, die wir auf unserem Weg treffen, der Gesundheit, die uns trägt, und der Kraft, die in jedem Moment wirkt.

Auf diesem Weg begegnen uns viele wundervolle Menschen. Manche sind nur kurz an unserer Seite – wie Weggefährten auf einem Spaziergang, der für einen Augenblick unsere Richtung verändert. Andere begleiten uns länger, gehen mit uns durch dick und dünn und tragen ihre Weisheit und Liebe in unser Leben. Es ist ein Geschenk, solche Menschen zu treffen, denn sie bereichern unsere Reise auf eine Weise, die wir oft erst im Nachhinein wirklich verstehen.

Für mich ist Dankbarkeit weit mehr als nur ein flüchtiges Gefühl – sie ist ein lebendiges Ritual, ein leiser Tanz mit den Wundern des Lebens. Jeden Morgen beginnt mein Tag mit einem sanften „Danke“, das wie ein erster Sonnenstrahl meinen Geist erhellt. Und wenn der Tag sich neigt, flüstere ich ein stilles, herzvolles „Danke, danke, danke“, als würde ich mich bei der Welt selbst bedanken. Dieses zarte Ritual ist wie ein unsichtbarer Faden, der mich durch die Stunden führt und meine Augen für die Magie öffnet, die uns ständig umgibt – gross, klein und oft verborgen in den einfachsten Momenten.

Dankbarkeit bringt uns in die Gegenwart, in den einzigen Moment, der wirklich zählt. Wenn wir durch die Welt mit Augen voller Wertschätzung blicken, spüren wir tiefes Vertrauen – in uns selbst und in das Leben. Und wenn es mal nicht so rund läuft, erinnere ich mich: Ein kleines Stolpern ist nur der Anfang eines neuen Tanzes – und der darf ruhig auch mal mit einem Lächeln und einem Augenzwinkern passieren.

In diesem Sinne: Lass uns jeden Tag feiern, mit Dankbarkeit im Herzen und einem fröhlichen Schritt im Tanz des Lebens – mit all den wundervollen Menschen, die uns begleiten, ob für einen kurzen Moment oder einen langen Spaziergang. Reicht es, den eigenen Weg mit einem Lächeln zu betreten, und das Leben antwortet mit einem Geschenk, das wir nie erwartet hätten.

Much Love,

Rosa 🌹

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The fear of being alone.

"The wound is the place where the Light enters you."

The Fear of Being Alone – Two Stories from the Ranft

Recently, I had the privilege of guiding a retreat in the Ranft, a beautiful place offering peace and space for self-discovery. It was a weekend of deep reflection, but also filled with unexpected encounters that made me think.

The Confused Flock of Sheep

While taking a walk, we came across a small flock of sheep. They were huddled together in a tiny pen, even though the farmer was in the process of building a larger, open space for them. As we approached, the sheep grew nervous. They pressed against each other, seeking comfort – even the big ones hid behind the smaller ones.

The weight of the flock pushed so hard against the gate that it finally gave way, and the sheep scattered in panic. This scene reminded me of us humans: out of fear, we often cling to one another, even when freedom is right in front of us.

The Brave White Cat

A few minutes later, on an open field, we spotted a small, fluffy white cat walking toward us. She was alone, but radiated so much grace and self-assurance. From a distance, she began purring and "talking" to us as if greeting us joyfully. Without hesitation, she walked right up to us, allowed us to pet her, and followed us for a while.

This little cat was the complete opposite of the fearful flock of sheep. She trusted herself and her surroundings. Her courage to be alone in such an open space made her special and unforgettable. It was as if she wanted to show us that with trust and bravery, we can experience something extraordinary – encounters that we might otherwise miss.

Two Ways to Face Life

These two experiences, both occurring on the same day, deeply moved me. They remind us that we have two choices in how we approach life: we can, like the sheep, huddle together out of fear, or we can, like the little cat, courageously walk our own path – regardless of being alone.

Perhaps this is the magic of life: when we find the courage to break free from the herd and listen to our hearts, something truly special happens. Doors open, we meet new people, and life reveals its most beautiful form.

What do you think? Are you ready to walk your own path – to dare, like the cat, to explore the world with curiosity and trust?

Courage is often the first step toward something great, something unpredictable. Sometimes, all it takes is to step onto your own path with a smile, and life responds with a gift you never expected.

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Die Angst vor dem Alleinsein – zwei Geschichten aus dem Ranft.

Neulich hatte ich das Glück, ein Retreat im Ranft zu begleiten – ein wunderschöner Ort, der Stille und Raum für Selbstfindung bietet. Es war ein Wochenende voller innerer Einkehr, aber auch voller kleiner, unerwarteter Begegnungen, die mich zum Nachdenken brachten.

Die verunsicherte Schafherde

Bei einem Spaziergang entdeckten wir eine kleine Herde Schafe. Sie standen eng zusammen in einem winzigen Gehege, obwohl der Bauer gerade dabei war, ein grösseres umzäuntes Feld für sie zu schaffen. Als wir uns näherten, wurden die Schafe nervös. Sie schoben sich hintereinander, jeder suchte Schutz – selbst die grossen Tiere versteckten sich hinter den Kleinen.

Das Gewicht der Herde drückte so stark gegen das Gitter, dass es schließlich nachgab, und die Schafe sprangen erschrocken davon. Diese Szene erinnerte mich an uns Menschen: Aus Angst klammern wir uns oft aneinander, selbst wenn wir die Freiheit direkt vor uns haben.

Die mutige weisse Katze

Ein paar Minuten später, auf einem weiten, offenen Feld, sahen wir eine kleine, wuschelige weisse Katze, die uns entgegenlief. Sie war allein, aber sie strahlte so viel Anmut und Selbstbewusstsein aus. Schon von Weitem begann sie zu schnurren und „mit uns zu reden“, als würde sie uns freudig begrüssen. Ohne Zögern lief sie direkt auf uns zu, liess sich streicheln und folgte uns ein Stück des Weges.

Die kleine Katze war das Gegenteil der verängstigten Schafherde: Sie vertraute sich selbst und ihrer Umgebung. Ihr Mut, allein in dieser weiten Landschaft zu sein, machte sie besonders und unvergesslich. Es war, als wollte sie uns zeigen, dass wir mit Vertrauen und Mut etwas ganz Besonderes erleben können – Begegnungen, die wir sonst vielleicht nie gemacht hätten.

Zwei Wege, sich dem Leben zu stellen

Diese beiden Erlebnisse an einem Tag haben mich tief bewegt. Sie zeigen, dass wir zwei Wege wählen können: Wir können wie die Schafe aus Angst zusammenrücken und uns verstecken, oder wir können wie die kleine Katze mutig unseren eigenen Weg gehen – unabhängig davon, ob wir allein sind.

Vielleicht liegt genau darin die Magie des Lebens: Wenn wir den Mut haben, aus der Herde auszubrechen und auf unser Herz zu hören, kann etwas ganz Besonderes geschehen. Plötzlich öffnen sich Türen, wir begegnen neuen Menschen, und das Leben zeigt sich uns in seiner schönsten Form.

Was denkst du? Möchtest du deinen eigenen Weg gehen – und dich trauen, wie die Katze neugierig und voller Vertrauen die Welt zu entdecken?

Mut ist oft der erste Schritt zu etwas Grossem, etwas Unvorhersehbarem. Manchmal reicht es, den eigenen Weg mit einem Lächeln zu betreten, und das Leben antwortet mit einem Geschenk, das wir nie erwartet hätten.

Much Love,

Rosa 🌹

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